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Bericht / 04.2003
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9. Fühlinger See Regatta
am 11. und 12. Oktober 2003

Bildbericht von Peter Schuster
Bilder von Ulla Dvořák und Heidi Seiler


Vorab schnell ein paar Bilder von der Wanderregatta, ein Bericht von Bernhard Reiman über die Veranstaltung folgt noch.

Die ganze Woche davor war richtig wüstes Wetter mit Kälte, Regen und Wind, aber rechtzeitig zur Herbstregatte zeigte der Wettergott ein Einsehen. Ein mini-sailor, dafür besonders autorisiert, hatte immerhin alle 23 noch verfügbaren 23 Kerzen aufgestellt, wir haben ihm alle gratuliert und gedankt.
Mehr als alle obligatorischen Qaurze mußten von Borek aufgeteilt werden um allen 38 Teilnehmern die Möglichkeit zu geben an der Wanderregatta um die Insel herum dran teil zu nehmen.
Der Samstag war noch wolkenverhangen, wie die Bilder zeigen, aber der Sonntag war dann ein echter goldener Oktober-Sonnentag (wie es in einem weiteren Bericht zu sehen sein wird).
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Kurz vor dem Start sammeln sich alle Schiffe hinter der Start/Ziellinie.
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Start frei - und schon geht das Feld auseinander
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- segeln -
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- segeln -
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Bei launischen, drehenden Winden war eine gerade Fahrt fast nicht möglich.
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Vor der ersten Brücke sammelt es sich, Borek Dvořák als erster im Feld war hier schon lange mit einer schnellen Gruppe vorher durch.
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Sammlung vor der ersten Brücke -
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- und unter dieser.
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Hier geht es die Regattastrecke der Ruderer hinunter
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... und schon sammelt es sich wieder vor der zweiten Brücke.
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Glücklich durch die Brücke hindurch geht es über den See mit der Belüftungsanlage. Diese wurde dann auch promt von neugierigen Skippern besonders nahe und intensiv untersucht. Wahrscheinlich weil Borek Dvořák vorher darauf hingewiesen hatte.
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Vor der dritten Brücke sammelt es sich wieder.
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Vor der dritten Brücke.
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Dieses Jahr konnte problemlos unten durch gesegelt werden.
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Hier gut zu sehen: Wegen des regenarmen Sommers war der Pegel im See um ca. 3 m unter dem normalen Stand -
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- es gab Jahre, da konnte man nicht mal mit einem Ruderboot unten durch..
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Alle Brücken sind geschafft. Es geht jetzt, nachdem der Wind etwas besser geworden ist auf direkten weg ins Ziel.
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Das Feld war kurz vor dem Ziel soweit auseinander, daß fast nur noch einzelne Modelle in einem Bild eingefangen werden konnten.
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Hier geht es endlich über die Ziellinie.


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Ein Blick in die "Schatzkiste" von Willi Pülmanns
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Der Heckspiegel am Modell seiner Prunkyacht angebracht.
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Ebenholz ist schon das mindeste was man verwendet, auch wenn es sehr spröde ist und und schneller zerbrochen ist als einem lieb ist.
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Über 5000 Holznägel (Zahnstocher) halten den Rumpf zusammen.
[Durch Anklickern des Bildes kann man es vergrößern].
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Rettungsaktion -
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- die auch hier dringend notwendig wird, nachdem eine meterlange Wasserpflanze ein vernünftiges Fortkommen behindert.
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Die Seawind von Andreas Schumacher.
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Viele Baukastenmodelle waren hier zu sehen.

Es ist eben noch eine recht junge Gruppe hier in Köln. Aber Dank der Erfahrung der Startstellenleiter und Schiedsrichter aus dem Verein Modellbau Rodenkirchen die zugleich Gastgeber waren, lief alles ruhig und gelassen.
Bleibt nur noch anzumerken, daß die nach Plan gebauten Gaffelsegler der "älteren" mini-sailors als erste den Siegeinlauf bei der Wanderregatta unter sich ausmachten.


mini-sail ahoi
Peter Schuster
minisail87007@t-online.de
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